il rosario amare gesu con il cuore di sua madre

Editrice Shalom

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Autore: Editrice Shalom

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Der Rosenkranz: Jesus mit dem Herzen seiner Mutter lieben

Andachten 5.-11. Oktober 2020

Erleuchtet von der seligen Jungfrau Maria vom Rosenkranz verkosten wir die Freude des Familiengebets neu. Montfort sagte: «Die Familie, die vereint betet, wird auch vereint leben». Durch das Gebet und die Betrachtung der Geheimnisse des Rosenkranzes führt Maria uns sicher zu ihrem Sohn! Den Rosenkranz zu beten bedeutet nämlich, zu lernen, Jesus mit den Augen seiner Mutter zu betrachten und Jesus mit dem Herzen seiner Mutter zu lieben.
Wir sollten uns nicht schämen, den Rosenkranz allein zu beten, während wir zur Schule, zur Universität oder zur Arbeit gehen, auf der Straße und in öffentlichen Verkehrsmitteln; gewöhnen wir uns daran, ihn miteinander in unseren Gruppen, Bewegungen und Vereinen zu beten; zögern wir nicht, zu Hause zum Gebet einzuladen - unsere Kinder, unsere Eltern und unsere Geschwister, denn er belebt und festigt die Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern. Dieses Gebet wird uns helfen, stark im Glauben, beständig in der Liebe, fröhlich und beharrlich in der Hoffnung zu sein.


Jesus, ich vertraue auf dich

MONTAG, 5. OKTOBER
Die heilige Faustina Kowalska

«Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht vertrauensvoll der göttlichen Barmherzigkeit zuwendet», sagte Jesus zur heiligen Faustina Kowalska, deren Fest heute begangen wird. Johannes Paul II. erinnerte daran, dass «diese Botschaft durch das Wirken der polnischen Ordensfrau für immer mit dem zwanzigsten Jahrhundert verbunden wurde, dem letzten des zweiten Jahrtausends und der Brücke zum dritten Jahrtausend.
[…] Was werden uns die Jahre bringen, die vor uns liegen? Wie wird die Zukunft des Menschen auf der Erde aussehen? Uns ist es nicht gegeben, dies zu wissen. Sicher ist jedoch, dass es neben neuen Fortschritten leider auch schmerzhafte Erfahrungen geben wird. Doch das Licht der göttlichen Barmherzigkeit, das der Herr durch das Charisma von Schwester Faustina der Welt gleichsam zurückgeben wollte, wird den Weg der Menschen im dritten Jahrtausend erhellen».
Ahmen wir das leuchtende Beispiel dieser Heiligen nach: ihr vertrauensvolles Sich-in-die-barmherzigen-Arme-des-Vaters-Fallen.

Zur Vertiefung:
• Jesus, ich vertraue auf dich
• Barmherzigkeitsrosenkranz und Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit

• Die heilige Faustina und die Göttliche Barmherzigkeit


Beten Sie den heiligen Rosenkranz

MITTWOCH, 7. OKTOBER
Selige Jungfrau Maria vom Rosenkranz

„Den Rosenkranz zu beten bedeutet, zu lernen, Jesus mit den Augen seiner Mutter zu betrachten und Jesus mit dem Herzen seiner Mutter zu lieben“ (heiliger Johannes Paul II.). Der heutige Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz möge eine Gelegenheit sein, dieses außergewöhnliche Gebet und die Schätze, die es mit sich bringt, neu zu entdecken. Der Rosenkranz ist ein betrachtendes Gebet; die Betrachtung ist in der Tat ein wesentliches Element, wie der heilige Paul VI. in „Marialis Cultus“ bekräftigt hat. „Ohne sie ist der Rosenkranz ein Körper ohne Seele, und sein Beten droht zu einer mechanischen Wiederholung von Formeln zu werden und der Mahnung Jesu zu widersprechen: ‚Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur aufgrund ihrer vielen Worte erhört‘ (Mt 6,7). Seinem Wesen nach verlangt das Beten des Rosenkranzes einen ruhigen Rhythmus und gleichsam ein nachdenkliches Verweilen, die dem Betenden die Betrachtung der Geheimnisse des Lebens des Herrn ermöglichen, gesehen durch das Herz jener, die dem Herrn am nächsten war, und die unergründlichen Reichtümer dieser Geheimnisse erschließen.“
Nehmen wir uns einen Raum fern von der Eile und den täglichen Sorgen, um uns der Betrachtung der Geheimnisse Jesu zu öffnen.

Zur Vertiefung:
• Beten Sie jeden Tag den Heiligen Rosenkranz, beten Sie gemeinsam
• Der Heilige Rosenkranz. Maria führt uns zur Begegnung mit Jesus


Der heilige Gerhard Majella

MITTWOCH, 7. OKTOBER
Beginn der Novene zu Ehren des heiligen Gerhard Majella

Heute beginnt die Novene zu Ehren des heiligen Gerhard Majella. „Ich werde mich aufmachen, um heilig zu werden“, schrieb Gerhard auf ein Blatt Papier, bevor er von zu Hause weglief, um sich den Redemptoristenmissionaren anzuschließen. Sein Leben spricht zu uns von der Kraft des Herrn Jesus, der uns durch die Gabe des Geistes befreit, heilt und erneuert. In diesen neun Tagen des Gebets wollen wir versuchen, im Geist des heiligen Gerhard zu leben, der die Wahrheit in den kleinen und einfachen Dingen des Lebens suchte, stets geleitet von der Liebe zum Nächsten.

Zur Vertiefung:
• Der heilige Gerhard Majella. Der kleine Ordensbruder, der mit Gott spielte


Pius XII.

FREITAG, 9. OKTOBER
Ehrwürdiger Pius XII.

Heute erinnern wir an den ehrwürdigen Pius XII. Während des Heiligen Jahres definierte er als großer Verehrer der Gottesmutter mit der Apostolischen Konstitution „Munificentissimus Deus“ vom 1. November 1950 das Dogma von der Aufnahme der Jungfrau Maria in den Himmel. Eugenio Pacelli war zum Bischof geweiht und als Apostolischer Nuntius nach Deutschland entsandt worden, als die Jungfrau am 13. Mai 1917 den drei Hirtenkindern von Fatima erschien. Während des Krieges war das Wirken Pius’ XII. still, aber umfassend. Die selige Edvige Carboni sagte: «Wie viel haben wir während des Krieges gelitten! Ohne die Hilfe des Heiligen Vaters wären wir verhungert. Harte Zeiten sind vergangen, doch der Heilige Vater, der Papst, kam uns und ganz Rom entgegen, indem er uns half und uns selbst das Brot gab. Auch Kleidung gab er uns. Unser Papst ist ein Heiliger! Liebt ihn. Unser Papst ist wahrhaftig ein Heiliger!». Während der Heiligsprechung von Mutter Rossello auf dem Petersplatz sah Carboni ihn bei der Erhebung mit einem Heiligenschein um sein Haupt.

Zur Vertiefung:
• Pius XII. ist wahrhaftig ein Heiliger


In diesem Monat Oktober überreicht uns die Kirche wieder gleichsam die Krone des Rosenkranzes: Nehmen wir sie an und bitten wir Maria, uns die Gnade zu schenken, mit ihr die Stationen im Leben ihres Sohnes erneut zu durchschreiten, um in eine wahrhaftigere und persönlichere Beziehung zu ihm einzutreten. Dem Beispiel Marias folgend, lernen wir, unter allen Umständen des Lebens zum Herrn „Ja“ zu sagen, Egoismus und Trägheit beiseitezulegen und vertrauensvoll unter ihrem mütterlichen Blick weiterzugehen.

Ich freue mich auf eure Kommentare!
Guten Weg!

Der Rosenkranz: Jesus mit dem Herzen seiner Mutter lieben

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