la misericordia e il nome di dio

Editrice Shalom

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Autore: Editrice Shalom

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Die Liebkosung der Jungfrau von Lourdes für die Kranken

Jungfrau Maria von Lourdes

Gebete vom 7. bis 13. Februar 2022

«Die Barmherzigkeit […] ist schlechthin der Name Gottes. […] Er […] ist zugleich Kraft und Zärtlichkeit. Deshalb können wir mit Staunen und Dankbarkeit sagen, dass die Barmherzigkeit Gottes sowohl die Dimension der Väterlichkeit als auch die der Mütterlichkeit in sich trägt (vgl. Jes 49,15), denn er sorgt für uns mit der Kraft eines Vaters und mit der Zärtlichkeit einer Mutter, stets darauf bedacht, uns neues Leben im Heiligen Geist zu schenken» (aus der Botschaft von Papst Franziskus zum XXX. Welttag der Kranken). Öffnen wir uns voll Freude einer neuen Woche, in der Gewissheit, von Gott geliebt zu sein, und mit dem Wunsch, seine unendliche Liebe zu erwidern.


MONTAG, 7. FEBRUAR
Erster Tag des Triduums zur heiligen Scholastika

Heute beginnen wir das Triduum zur heiligen Scholastika, die noch sehr jung dem Beispiel ihres großen Bruders Benedikt folgend ihre Familie und den Wohlstand verlässt und sich für ein Leben in inniger Vereinigung mit dem Herrn entscheidet. Ihr verborgenes und zurückgezogenes Leben war ein Leben völliger Hingabe an den Willen Gottes in Treue zu den übernommenen Verpflichtungen. Rufen wir ihre Fürsprache an, damit Gottes Gnade uns stets dabei begleitet, seinen heiligen Willen in der Lebenssituation zu erfüllen, in der wir uns befinden.

Weitere Informationen:
• Gebete zu den Heiligen Benedikt und Scholastika


MONTAG, 7. FEBRUAR
Märtyrer von Široki Brijeg

Heute können wir der Märtyrer von Široki Brijeg gedenken, indem wir dieses Gebet an die Königin der Märtyrer richten:
Königin der Märtyrer, deine machtvolle Fürsprache möge deinen «lieben Märtyrerkindern» den ihnen gebührenden Ruhm in der pilgernden Kirche erlangen, jenen Ruhm, den sie bereits in der himmlischen Kirche besitzen. Königin der Märtyrer, deine machtvolle Fürsprache möge der ganzen Welt einen unerschütterlichen Glauben schenken, einen großen und reinen Glauben wie den, den die franziskanischen Märtyrer von Široki Brijeg bezeugt haben. Amen.

Weitere Informationen:
• Die Novene zu den Märtyrern von Široki Brijeg
• Medjugorje, der Pilgerführer

Das könnte Sie auch interessieren:
• Postkartenbox Medjugorje, Bd. 1
• Postkartenbox Medjugorje, Bd. 2


DIENSTAG, 8. FEBRUAR
Die heilige Bakhita

Bakhita wird um 1869 in einem abgelegenen afrikanischen Dorf in Darfur geboren. Ihre wohlhabende, der Viehzucht und Landwirtschaft gewidmete Familie besteht aus den Eltern, drei Brüdern und vier Schwestern. Vier weitere Geschwister waren gestorben, bevor sie geboren wurde. Ihr Onkel ist ein Stammeshäuptling. Bakhitas Familie ist glücklich. Ihr Vater und ihre Mutter sind hervorragende Eltern und lieben einander. 
Im Alter von etwa 7 Jahren beginnt ihr Leidensweg. Sie wird entführt, während sie auf einem Feld nahe ihrem Zuhause Kräuter sammelt. Einer der beiden Entführer richtet ein großes Messer auf ihre Seite und droht ihr: «Wenn du schreist, bist du tot». Gewaltsam stößt er sie in das dichte Unterholz, und das Mädchen muss die ganze Nacht hindurch gehen. Damit beginnt ihr persönlicher Kreuzweg. Als Sklavin lernt sie viel Grausamkeit und großes Leid kennen. 1882 von einem italienischen Konsul gekauft, kommt sie nach Italien und lernt dort die Canossianischen Schwestern von Venedig kennen. Eine von ihnen wird sie werden. Von 1935 bis wenige Jahre vor ihrem Tod beginnt sie eine Reihe von Reisen zur missionarischen Glaubensverkündigung. Inzwischen geht ihre Geschichte dank eines von Ida Zanolini geschriebenen Buches um die ganze Welt. „Die ehemalige Sklavin, die Ordensfrau wurde“, titeln die Zeitungen. In den Städten wollen alle sie sehen, sie berühren, sie sprechen hören und ihre wunderbare Geschichte hören. Für sie ist all dieser Wirbel jedoch ein Grund zum Leiden. Von Natur aus schüchtern und zurückhaltend, wird sie gebeten, in der Öffentlichkeit aufzutreten. In ihrer Offenheit und Einfachheit nimmt sie sogar an, auf die Bühne zu steigen und ihre Geschichte zu erzählen. Sie beginnt mit dem Kreuzzeichen und mit diesen Worten: «Zur Ehre Gottes, um die Allmacht Gottes zu preisen, der mich zum Heil geführt hat». Und sie wiederholt jedes Mal: «Seid gut, liebt den Herrn, betet für jene Unglücklichen, die ihn nicht kennen. Wenn ihr wüsstet, welch große Gnade es ist, Gott zu kennen!». Sie stirbt am 8. Februar 1947. Ihre letzten Worte waren: «Wie glücklich ich bin … die Madonna … die Madonna!». Bakhitas Grab wird bald von Gläubigen belagert, die sich auch heute noch an sie wenden und so die überraschenden Wirkungen ihrer Fürsprache erfahren können.

Weitere Informationen:
• Mit der heiligen Josefine Bakhita beten und das Wort Gottes leben

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• Bakhita-Postkarte mit dem Gebet „O Gott, Vater der Barmherzigkeit“ auf der Rückseite
• Bakhita-Heiligenbildchen mit dem Gebet „O Gott, unser Vater“ auf der Rückseite


DIENSTAG, 8. FEBRUAR
Selige Mutter Speranza

An diesem Tag, an dem wir Mutter Speranza gedenken, betrachten wir diese Worte aus ihrem geistlichen Testament: 
«Der Allerheiligsten Jungfrau vertraue ich alle meine Söhne und Töchter, meine beiden geliebten Kongregationen und alle Armen an, die in ihnen aufgenommen wurden. Ich möchte meinen Söhnen und Töchtern das kostbare Erbe hinterlassen, das ich unentgeltlich und ohne irgendein Verdienst von dem guten Jesus empfangen habe. 
Diese Güter sind: ein lebendiger Glaube an den Ewigen Vater, an seinen göttlichen Sohn, an den Heiligen Geist, an das heilige Evangelium, an die heilige Eucharistie, an den Triumph der Auferstehung und der Herrlichkeit des guten Jesus und an alles, was unsere heilige katholische, apostolische, römische Mutter Kirche lehrt. Eine feste Hoffnung, eine glühende Nächstenliebe, eine starke Liebe zum guten Jesus und die von Ihm diktierten Konstitutionen, die dieses arme Geschöpf mit so viel Glauben und Vertrauen niedergeschrieben hat, damit meine geliebten Söhne und meine geliebten Töchter für die Ewigkeit reich seien».

Weitere Informationen:
• Novene zur Barmherzigen Liebe. Selige Mutter Speranza von Jesus
• Mit offenen Armen. Das Leben und Wirken von Mutter Speranza

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FREITAG, 11. FEBRUAR
Selige Jungfrau Maria von Lourdes

Dieser Gedenktag steht in Verbindung mit dem Leben und der mystischen Erfahrung der heiligen Bernadette Soubirous, Laienschwester der Schwestern von Nevers, der die Erscheinungen der Jungfrau Maria (11. Februar – 16. Juli 1858) an der Grotte von Massabielle zuteilwurden. Ab dem 11. Februar 1858 erschien Maria Bernadette achtzehnmal. Seitdem ist Lourdes zu einem Ziel intensiver Wallfahrten geworden. Die Botschaft der Jungfrau besteht im Aufruf zur Umkehr, zum Gebet und zur Nächstenliebe. Noch heute kommen jedes Jahr 5 Millionen Pilger nach Lourdes, um ihr Wunder zu erfahren: die Gelassenheit. Zum Gedenken an Lourdes wird seit 1993 auf Initiative von Papst Johannes Paul II. an diesem Datum weltweit der Welttag der Kranken gefeiert. Das diesjährige Thema, das Papst Franziskus für den XXX. Welttag gewählt hat, lautet „Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist“ (Lk 6,36).
Den Leidenden auf einem Weg der Nächstenliebe zur Seite stehen.
Beten wir für alle, die gerade die Prüfung der Krankheit durchmachen, und bitten wir die Jungfrau von Lourdes, dass sie mit ihrer mütterlichen Fürsorge allen Leidenden Trost schenkt.

Weitere Informationen:
• Lourdes. Die Geschichte, die Geschichten
• Lourdes … hat mein Leben verändert
• Lourdes. Der Monat Februar mit Maria
• Lourdes. Novenen zur Jungfrau Maria
• Lourdes. Rosenkranz zur Jungfrau Maria
• Lourdes. Rosenkranz mit der heiligen Bernadette
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FREITAG, 11. FEBRUAR

Erster Tag der Novene zu den heiligen Francisco und Jacinta Marto

Heute beginnen wir die Novene zu den heiligen Francisco und Jacinta Marto. Papst Franziskus erinnerte in der Predigt bei der Messe zu ihrer Heiligsprechung daran: „Als Vorbilder haben wir den heiligen Francisco Marto und die heilige Jacinta vor Augen, die die Jungfrau Maria in das unermessliche Meer des Lichtes Gottes eingeführt und dazu geführt hat, Ihn anzubeten. Daraus schöpften sie die Kraft, Widrigkeiten und Leiden zu überwinden. Die Gegenwart Gottes wurde in ihrem Leben beständig, wie sich deutlich im beharrlichen Gebet für die Sünder und im anhaltenden Wunsch zeigt, beim ‚verborgenen Jesus‘ im Tabernakel zu bleiben.“ Bitten wir vertrauensvoll um ihre Fürsprache.

Weitere Informationen:
• Die Erscheinungen von Fatima zwischen Geschichte und Staunen
• Die Erscheinungen von Fatima 
• Die Madonna erscheint in Fatima
• Novene zu den Hirtenkindern von Fatima – DEMNÄCHST ERHÄLTLICH

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„Jeden Tag bitte ich den Herrn, mir eine große Liebe zu schenken“, sagte Mutter Speranza. Ahmen wir ihrem Beispiel nach, damit wir barmherzig werden können, wie Gott, der Vater, barmherzig ist. Denken wir daran: Die Barmherzigkeit ist der Name Gottes.

Die Liebkosung der Jungfrau von Lourdes für die Kranken

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